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Die Elektronische FallAkte (EFA)

Dies ist die offizielle Website des Vereins Elektronische FallAkte e.V. für echte, datenschutzkonforme Interoperabilität im Gesundheitswesen.

Neuigkeiten

Vom 14. – 17. November 2022 fand die weltweit größte Medizinfachmesse MEDICA in Düsseldorf statt. Das Land Nordrhein-Westfalen beteiligte sich daran mit zwei großen Landesgemeinschaftsständen, an denen kleine und mittlere Unternehmen, Start-ups und Institutionen aus NRW ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren konnten. Unser [...]

Zur den Neuigkeiten

Über EFA

EFA ist eine Kommunikationsplattform für Ärzte: Von ihrer Struktur her ist sie darauf ausgelegt, Ärzte über Sektor- und Einrichtungsgrenzen hinweg zu vernetzen und ihnen den datenschutzgerechten Austausch von medizinischen Informationen zu gemeinsam behandelten Patienten zu ermöglichen. Eine FallAkte steht hierbei für einen medizinischen Fall eines Patienten.

Mehr über EFA erfahren

Usecases

Intensivmedizin: Universitätsklinikum Aachen unterstützt mit Televisiten die Versorgung von Sepsis-Patienten in regionalen Krankenhäusern. Für kleinere Kliniken ist es oft eine Herausforderung, rund um die Uhr den Facharzt-Standard für Spezialgebiete sicherzustellen. Dank Telemedizin an können externe Experten hinzugezogen werden. Die Elektronische FallAkte ermöglicht ihnen einen unmittelbaren Zugriff auf sämtliche fallrelevanten Patientendaten.

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Stärken der Elektronischen Fallakte

Haus- und Fachärzte sowie Klinikmitarbeiter, Therapeuten, Pflegende und Patienten berichten über ihre Erfahrungen mit der Elektronischen Fallakte, die sie über gut drei Jahre im Rahmen des I/E-Health NRW-Projekts gesammelt haben:

Darum EFA

Die Elektronische FallAkte (EFA) schafft echte Interoperabilität: EFA-Schnittstellen in IT-Systemen von Krankenhäusern, Arztpraxen, Pflegediensten u.ä. unterstützen den reibungslosen Informationsfluss im Behandlungsprozess – unabhängig von der Art und dem Format der verwendeten medizinischen Dokumente.

Die Elektronische FallAkte eines Patienten bietet eine strukturierte Sicht auf alle relevanten Dokumente der involvierten Ärzte und Leistungserbringer – Arztbriefe, Befunde, OP-Berichte, bis zum Röntgenbild. Dabei bleiben die Patientendaten fallbezogen und dezentral gespeichert, sichere Datenwege werden genutzt und ein ausgefeiltes Zugriffsrechte-Konzept trägt der Patientenautonomie Rechnung.

Die EFA-Entwicklung startete mit einer anwendergetriebenen Initiative im Jahr 2006. Heute werden die EFA-Spezifikationen vom Verein Elektronische FallAkte e.V. getragen und in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik (ISST) gepflegt und weiterentwickelt. Sie sind offen zugänglich und lizenzfrei nutzbar und versetzen IT-Hersteller in die Lage, hersteller- und systemunabhängige Schnittstellen in ihre Systeme zu integrieren.

Das moderne EFA-Konzept (ab EFA2.0) setzt auf IHE – Integrating the Healthcare Enterprise, das System international anerkannter IT-Standards im Gesundheitswesen. Aktuelle Anwendungen belegen Funktionalität und Nutzen Elektronischer FallAkten im ärztlichen Alltag und erschließen zunehmend weitere medizinische Bereiche.

Die Elektronische FallAkte eines Patienten bietet eine strukturierte Sicht auf alle relevanten Dokumente der involvierten Ärzte und Leistungserbringer – Arztbriefe, Befunde, OP-Berichte, bis zum Röntgenbild. Dabei bleiben die Patientendaten fallbezogen und dezentral gespeichert, sichere Datenwege werden genutzt und ein ausgefeiltes Zugriffsrechte-Konzept trägt der Patientenautonomie Rechnung.

Die EFA-Entwicklung startete mit einer anwendergetriebenen Initiative im Jahr 2006. Heute werden die EFA-Spezifikationen vom Verein Elektronische FallAkte e.V. getragen und in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik (ISST) gepflegt und weiterentwickelt. Sie sind offen zugänglich und lizenzfrei nutzbar und versetzen IT-Hersteller in die Lage, hersteller- und systemunabhängige Schnittstellen in ihre Systeme zu integrieren.

Das moderne EFA-Konzept (ab EFA2.0) setzt auf IHE – Integrating the Healthcare Enterprise, das System international anerkannter IT-Standards im Gesundheitswesen. Aktuelle Anwendungen belegen Funktionalität und Nutzen Elektronischer FallAkten im ärztlichen Alltag und erschließen zunehmend weitere medizinische Bereiche.

Darum EFA

Die Elektronische FallAkte (EFA) schafft echte Interoperabilität: EFA-Schnittstellen in IT-Systemen von Krankenhäusern, Arztpraxen, Pflegediensten u.ä. unterstützen den reibungslosen Informationsfluss im Behandlungsprozess – unabhängig von der Art und dem Format der verwendeten medizinischen Dokumente.

Die Elektronische FallAkte eines Patienten bietet eine strukturierte Sicht auf alle relevanten Dokumente der involvierten Ärzte und Leistungserbringer – Arztbriefe, Befunde, OP-Berichte, bis zum Röntgenbild. Dabei bleiben die Patientendaten fallbezogen und dezentral gespeichert, sichere Datenwege werden genutzt und ein ausgefeiltes Zugriffsrechte-Konzept trägt der Patientenautonomie Rechnung.

Die EFA-Entwicklung startete mit einer anwendergetriebenen Initiative im Jahr 2006. Heute werden die EFA-Spezifikationen vom Verein Elektronische FallAkte e.V. getragen und in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik (ISST) gepflegt und weiterentwickelt. Sie sind offen zugänglich und lizenzfrei nutzbar und versetzen IT-Hersteller in die Lage, hersteller- und systemunabhängige Schnittstellen in ihre Systeme zu integrieren.

Das moderne EFA-Konzept (ab EFA2.0) setzt auf IHE – Integrating the Healthcare Enterprise, das System international anerkannter IT-Standards im Gesundheitswesen. Aktuelle Anwendungen belegen Funktionalität und Nutzen Elektronischer FallAkten im ärztlichen Alltag und erschließen zunehmend weitere medizinische Bereiche.

Die Elektronische FallAkte eines Patienten bietet eine strukturierte Sicht auf alle relevanten Dokumente der involvierten Ärzte und Leistungserbringer – Arztbriefe, Befunde, OP-Berichte, bis zum Röntgenbild. Dabei bleiben die Patientendaten fallbezogen und dezentral gespeichert, sichere Datenwege werden genutzt und ein ausgefeiltes Zugriffsrechte-Konzept trägt der Patientenautonomie Rechnung.

Die EFA-Entwicklung startete mit einer anwendergetriebenen Initiative im Jahr 2006. Heute werden die EFA-Spezifikationen vom Verein Elektronische FallAkte e.V. getragen und in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik (ISST) gepflegt und weiterentwickelt. Sie sind offen zugänglich und lizenzfrei nutzbar und versetzen IT-Hersteller in die Lage, hersteller- und systemunabhängige Schnittstellen in ihre Systeme zu integrieren.

Das moderne EFA-Konzept (ab EFA2.0) setzt auf IHE – Integrating the Healthcare Enterprise, das System international anerkannter IT-Standards im Gesundheitswesen. Aktuelle Anwendungen belegen Funktionalität und Nutzen Elektronischer FallAkten im ärztlichen Alltag und erschließen zunehmend weitere medizinische Bereiche.

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