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  eFA - elektronische FallAkte   semic.eu

Elektronische FallAkte

 

Elektronische FallAkten ermöglichen einen sicheren, datenschutzkonformen Austausch von medizinischen Daten in Versorgungsnetzen. Die von privaten, öffentlichen und frei-gemeinnützigen Kliniken getragenen Spezifikationen sind frei verfügbar und werden aktuell in Produkten vieler Hersteller umgesetzt.

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Status

 

Die Releaseversion 1.2 der eFA-Spezifikation wurde vom Projektlenkungskreis zur Veröffentlichung freigegeben und steht über diese Website zum Download bereit. Die Spezifikationen des Release 1.2 wurden in zwei unabhängiggen Umsetzungen getestet und sind die Grundlage für Umsetzungsprojekte und Produktentwicklungen der eFA-Partner.

Spezifikationen eFA v1.2

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Aktuelles

 

Verein elektronische FallAkte gegründet

Am 13.07.2009 wurde der Verein elektronische FallAkte e.V. am Amtsgericht Charlottenburg, Berlin eingetragen.

Mit der Wahl des Vereinsvorstands wurde die Umwandlung von einer Projektinitiative in eine feste, nachhaltige und effiziente Institution abgeschlossen. Vorstandsvorsitzender des Vereins ist Volker Lowitsch, IT-Chef des Universitätsklinikums Aachen. In seiner ersten Sitzung hat der Vorstand die Weichen zur Förderung der intersektoralen Zusammenarbeit auf Basis des Standards elektronische FallAkte gestellt: Schwerpunktmäßig werden in den nächsten zwölf Monaten auch die Vertreter des ambulanten Sektors, insbesondere Ärztenetze, stärker in die Standardisierungsaktivitäten einbezogen.

Weitere Informationen finden sich in der Presseerklärung. Interssenten an einer Vereinsmitgliedschaft wenden sich an den Vorstandsvorsitzenden.

eFA-Sicherheitsarchitektur veröffentlicht

Mit Veröffentlichung der Sicherheitsarchitektur am 30.04.08 sind die Arbeiten an den (normativen) technischen Spezifikationen des Release 1.2 der elektronischen FallAkte abgeschlossen. Release 1.2 ist verbindliche Grundlage für alle Pilotprojekte und bildet die Basis für Produktentwicklungen der eFA IT-Partner.

eFA goes Europe

Die weitere Pflege der eFA-Spezifikationen wird zukünftig über die europäische Interoperabilitätsplattform semic.eu erfolgen. Beginnend mit dem Launch der Plattform im Juni 2008 sollen die eFA-Spezifikationen schrittweise als European Interoperability Assets europaweit zur Verfügung gestellt werden.

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