Pilotprojekte
Asklepios Arztportal HELIOS Ärzteportal SANA Ärztenetz Städtisches Klinikum München Universitätsklinikum Aachen
Asklepios Arztportal
Kurzbeschreibung:
Das erste EFA-Pilotprojekt von Asklepios ging bereits 2007 in Echtbetrieb; es vernetzt sechs Hamburger Asklepios-Häuser (Altona, Barmbek, Harburg, Nord/Heidberg, St. Georg, Wandsbek), darunter 2 Maximalversorger und 4 Schwerpunktkrankenhäuser, mit rund 80 niedergelassenen Ärzten. Einbezogen waren alle Fachrichtungen mit Ausnahme der Psychiatrie; der Fokus dieses Portals lag auf der Bereitstellung von Informationen aus der Klinik für die ambulante Weiterbehandlung.
Für Herbst 2010 ist der Neustart mit deutlich erweiterten Funktionen geplant. Dank des aktuellen EFA-Standards kann das neue Asklepios Arztportal ambulante Ärzte und externe Krankenhäuser noch enger aktiv in den Behandlungsprozess einbeziehen. Darüber hinaus bietet es die Basis für eine bundesweite Vernetzung. Bis 2012 sollen rund 70 Asklepios Häuser in ganz Deutschland angeschlossen werden.
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HELIOS Ärzteportal
Kurzbeschreibung:
Das HELIOS Pilotprojekt im Rahmen der EFA zielt auf eine bessere der Kommunikation zwischen den Kliniken und den niedergelassenen Ärzten. Stufe 1 bietet den direkten Informationsfluss von der Klinik zur Praxis des niedergelassenen Arztes. Das HELIOS Ärzteportal ist mittlerweile in 90 Prozent aller HELIOS Kliniken verfügbar; es integriert alle Fachbereiche mit Ausnahme der Psychiatrie. Künftige Ausbaustufen haben zum einen die Vernetzung der Kliniken untereinander zum Ziel; zum anderen sollen ambulante Ärzte auch aktiv in den Kommunikationsprozess eingebunden werden.
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SANA Ärztenetz
Kurzbeschreibung:
In enger Partnerschaft mit dem Ärztenetz Templin betreibt das SANA Krankenhaus Templin sein EFA-Portal. Seit Anfang 2010 läuft der Echtbetrieb; alle Fachbereiche sind involviert. Schritt für Schritt werden niedergelassene Ärzte aus dem Einzugsbereich an das Portal angeschlossen. Im Fokus dieses Projekts steht zum einen, den Informationsfluss von der Klinik zu den weiterbehandelnden ambulanten Ärzten bei hoher Qualität effizienter zu gestalten. Zum anderen unterstützt die Plattform auch die Zusammenarbeit der niedergelassenen Ärzte untereinander. (Stand: Juni 2010)
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Städtisches Klinikum München: eFA Darm
Kurzbeschreibung:
Seit März 2010 betreibt das Städtische Klinikum München die „EFA Darm“: eine Kommunikationsplattform für Ärzte zur Behandlung von Darmkrebs-Patienten. Sie vernetzt die Darmzentren Neuperlach und Bogenhausen mit niedergelassenen Fach- und Hausärzten. Das Projekt setzt - deutschlandweit erstmalig - die komplexe Sicherheitsarchitektur der EFA im Echtbetrieb vollständig um. Eine Erweiterung mit Einbeziehung anderer Fachgebiete, externer Kliniken und Arztpraxen sowie eines regionalen Ärztenetzes ist geplant und soll bis 2013 realisiert werden. (Stand: Oktober 2011)
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Universitätsklinikum Aachen: FallAkte Plus
Kurzbeschreibung:
Das Universitätsklinikum Aachen betreibt in Regie einer Tochtergesellschaft ein FallAkten-Portal, das EFA-Zugänge sowohl für andere Kliniken als auch für Ärztenetzwerke aus dem ambulanten Bereich bietet. Darüber hinaus nutzen bereits 3 "Use Cases" am UKA die EFA-Plattform in voller inhaltlicher Tiefe, um mit externen Partnern aus dem ambulanten und stationären Bereich bei der gemeinsamen Versorgung der Patienten eng zusammenzuarbeiten. Ein schrittweiser Ausbau ist geplant.
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