Der Verein elektronische
FallAkte e. V.

Der Verein ist eine Interessengemeinschaft von derzeit 26 Mitgliedern aus renommierten privaten Klinikketten, Universitätsklinika, kommunalen Krankenhäusern, Ärztenetzen sowie den wesentlichen Verbänden des stationären und niedergelassenen Sektors.


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Ziele und Interessen des Vereins

Der Verein möchte eine Lösung etablieren, die unabhängig von verwendeten IT-Systemen und Ausstattungen den effizienten Austausch fallbezogener medizinischer Daten ermöglicht: über Einrichtungs- und Sektorgrenzen hinweg und mit dem Ziel, komplexe Behandlungsprozesse zu unterstützen. Anliegen ist es letztlich, die Rahmenbedingungen für die medizinische Versorgung zu verbessern.

Dabei setzt der Verein auf Kooperation statt Konkurrenz: Der Wettbewerb zwischen den Kliniken, Arztpraxen und anderen Leistungserbringern soll über die medizinische Leistungsfähigkeit in den Versorgungsnetzen geführt werden und nicht über den Zugang zu einer bestimmten Informationstechnologie. Daher sind die EFA-Spezifikationen öffentlich zugänglich und frei umsetzbar. Die Industrie – Software- und Systemhäuser ebenso wie Medizintechnik-Hersteller – sieht der Verein als Partner, sie etabliert den einheitlichen Standard in ihren Produktentwicklungen.

Vorteile einer Mitgliedschaft im Verein

Die Mitgliedschaft steht Krankenhäusern und Klinikketten, ebenso wie Ärztenetzen, Vereinen und Verbänden der Leistungserbringer im Gesundheitswesen offen. Der Verein ist bundesweit nahezu flächendeckend aktiv und steht bereits für mehr als 25 Prozent des stationären Sektors. Er bündelt  innovationsbereite Kräfte, die wichtige technologische Neuerungen mitgestalten und ihre Einführung vorantreiben wollen.

Viele Mitglieder arbeiten bei der Einführung der elektronischen Fallakte, vom Pilotprojekt bis zum Regelbetrieb, regional zusammen. Der Nutzen, den sie hieraus für sich ziehen, geht über einen zeitlichen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern weit hinaus: Die Vereinsmitglieder können selbst Einfluss nehmen auf die weitere inhaltliche Ausgestaltung des Standards, sie können ihre Wünsche und Anliegen einbringen: So wird etwa die Integration von Tumordokumentation und Qualitätsmanagement diskutiert.  
Eine breite Mitgliederbasis trägt zudem dazu bei, die Verhandlungspositionen des Vereins zu stärken – etwa gegenüber der Industrie oder der Politik und nicht zuletzt bei EU-weiten Projekten.

 

Downloads:

Satzung 2011 (PDF)

Beitragsordnung ab 2011 (PDF)
In Kraft gesetzt mit Beschluss des Vorstandes vom 17 März 2011

Antrag auf Mitgliedschaft (PDF)

Vertretungsvollmacht

 

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