Elektronische Fallakte greift neue IHE-Profile auf

EFA-Verein präsentiert interoperable Vernetzungslösung auf der conhIT 2017

Aachen/Berlin, 11. April 2017.

Dank neuer IHE-Mechanismen können Nutzer der Elektronischen Fallakte (EFA) zukünftig Daten auch über mehrere EFA-Provider hinweg austauschen. Zusammen mit der neu eingeführten Unterstützung maschinenlesbarer Einwilligungen wird es für Krankenhäuser und Ärzte damit noch einfacher, die EFA umzusetzen und zu nutzen. Regionalen Gesundheitsnetzen ermöglicht die neue Lösung zur Vernetzung von EFA-Providern die Verteilung der Inhalte einzelner FallAkten in einer einfachen, logischen Stern-Topologie, die sehr flexibel mit bestehenden Lösungen der Industrie umsetzbar ist. Diese Weiterentwicklung präsentiert der Verein Elektronische FallAkte auf seinem Stand der conhIT – Connecting Healthcare IT, die vom 25. bis 27. April 2017 auf dem Berliner Messegelände stattfindet. Der EFA-Verein tritt damit bereits zum sechsten Mal auf Europas führender Veranstaltung für Gesundheits-IT auf. Der Verein präsentiert sich auf dem Stand der Fraunhofer-Institute FOKUS und ISST in Halle 4.2, Stand E-114.

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Elektronische Fallakte überzeugt Dortmunder Pädiater

EFA-Netzwerk: Klinikum Dortmund und niedergelassene Fachärzte ziehen positive Bilanz

Aachen/Dortmund, 27. Januar 2017.

Nach dem im März 2015 gestarteten Pilotprojekt zur Vernetzung von Praxen niedergelassener Kinderärzte mit der Klinikum Dortmund gGmbH über die Elektronische FallAkte (EFA) ziehen die Beteiligten eine erste positive Bilanz: 20 Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin aus zwölf Praxen sind dem Netzwerk angeschlossen und profitieren vom deutlich beschleunigten Datenaustausch mit dem Krankenhaus. Bis Ende 2016 sind gut 4.000 Dokumente – bislang ausschließlich Arztbriefe – via EFA-Netzwerk aus dem Dortmunder Klinikum an die Kinderarztpraxen geschickt worden. Die positiven Erfahrungen der Pädiater befeuern deren Wünsche nach dem Ausbau des Systems, das auch von Seiten des Dortmunder Klinikums als „effiziente Kommunikationsplattform der Telemedizin“ gelobt wird. Die kürzeren und weniger komplizierten Kommunikationswege erleichtern vor allem die Behandlung von Patienten mit komplexen Erkrankungen, da niedergelassene Ärzte besser auf die Dokumentation der mitbehandelnden Krankenhausärzte zugreifen können.

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Pressemitteilung

Ingolstädter Ärztenetz setzt auf Elektronische Fallakte

Praxisnetz GO IN wird neues Mitglied im EFA-Verein

Aachen/Ingolstadt, 1. März 2016.

Der Verein Elektronische Fallakte e.V. begrüßt sein 32. Mitglied: Das Praxisnetz GO IN e.V., ein Zusammenschluss von rund 430 niedergelassenen Haus- und Fachärzten im Großraum Ingolstadt, will das Potenzial der Elektronischen FallAkte (EFA) für sich erschließen. Die effiziente Unterstützung der Arzt-Arzt-Kommunikation im praxisübergreifenden Behandlungsprozess soll helfen, eine hohe Qualität der medizinischen Versorgung auch in der Fläche wirtschaftlich dauerhaft zu sichern.

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Pressemitteilung zur conhIT 2016

EFA entwickelt virtuelle „Sicherheitstüren"

Medizin 2.0 braucht verlässliche Einbindung mobiler Technologien / neue Vernetzungskonzepte auf Basis der Elektronischen FallAkte (EFA)

Aachen/Berlin, 5. April 2016.

Zur diesjährigen conhIT, der europaweit größten Messe für Healthcare IT vom 19. bis 21. April in Berlin, rückt der Verein Elektronische FallAkte e.V. mobile Technologien in den Fokus (Halle 2.2, Stand E-112). Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik (ISST) in Dortmund und dem Universitätsklinikum Aachen präsentiert der Verein einen funktionsfähigen Prototyp der neuentwickelten „myEFA-App". Diese Smartphone-Anwendung steht beispielhaft für eine neue Generation mobiler medizinischer Informationstechnologien und eine Strategie flexibler Vernetzung. Nächster Schritt in diesem zukunftweisenden Konzept ist die Entwicklung einer offenen EFA-Schnittstelle für den Datenaustausch mit Medizinanwendungen externer Anbieter.

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Pressemitteilung

myEFA-App: FallAkte soll aufs Smartphone

Verein plant Neuentwicklungen rund um die Elektronische FallAkte /Patienten sollen leichter Zugang zu ihren Daten erhalten

Aachen, 4. November 2015.

Auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung hat der Verein Elektronische FallAkte (EFA) e.V. eine Reihe technisch-organisatorischer Neuentwicklungen beschlossen. Im Kern steht eine EFA-Applikation für mobile, internettaugliche Kommunikationsgeräte von Patienten. Die nach zweijähriger Amtszeit zur Wahl stehenden fünf Vorstände wurden zudem einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Damit umfasst der Vereinsvorstand weiterhin acht Mitglieder, die stellvertretend für ihre Häuser in ganz unterschiedlichen Trägerschaften die flächendeckende Etablierung der EFA im deutschen Gesundheitswesen weiter vorantreiben wollen.

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