EFA geniesst Markenschutz

Aachen, 10. September 2012
Die Abkürzung EFA für Elektronische FallAkte steht seit Kurzem europaweit unter dem besonderen Schutz des Markenrechts: Das HABM (Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt) der EU hat sie, ebenso wie die bekannte Wort-Bild-Marke, offiziell in das Register für Gemeinschaftsmarken eingetragen. "Damit darf das Kürzel EFA in der Bedeutung Elektronische Fallakte nur verwendet werden, wenn tatsächlich der EFA-Standard, EFA-Spezifikationen oder Fallakten-Lösungen des Vereins Elektronische FallAkte e.V. gemeint sind", betont Volker Lowitsch, erster Vorsitzender des Vereins. Die Verwendung des Logos bedarf darüber hinaus der ausdrücklichen Zustimmung. "Für EFA-Interessenten und Anwender schafft diese Entscheidung mehr Transparenz und Sicherheit, vor allem im Hinblick auf Investitionen." Am Grundprinzip - EFA ist ein öffentlich zugänglicher und lizenzfrei nutzbarer Standard für das Gesundheitswesen - ändert sich hierdurch nichts.

NACH OBEN

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok