FAC'T

FAC'T IT ist neues Mitglied des Vereins Elektronische FallAkte e.V. 

Aachen/Münster, 7. Dezember 2017.

Die zur St. Franziskus-Stiftung Münster gehörende FAC'T IT GmbH unterstreicht als neues Mitglied des Vereins Elektronische FallAkte (EFA) seine Rolle als einer von deutschlandweit drei EFA-Providern. Der Dienstleister bietet ab 2018 Service und Management rund um die Fallakte sowie weitere Anwendungen auf Basis der EFA2.0-Spezifikationen an. FAC'T IT stellt auf dieser Basis Kliniken, niedergelassenen Ärzten und anderen medizinischen Leistungserbringern sektorenübergreifende IT-Lösungen zur Verfügung.

Zur Pressemitteilung

Forcare

Forcare ist neuer Förderer des Vereins Elektronische FallAkte (EFA)

Aachen/Utrecht, 10. November 2017.

Forcare, der niederländische Anbieter intelligenter Software für den Austausch von Gesundheitsinformationen, ist als sechstes Fördermitglied des Vereins Elektronische FallAkte (EFA) aufgenommen worden. Das 2006 gegründete Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der Inter­operabilität und damit auch bei der maximalen Vernetzung zwischen klinischen Systemen in den Niederlanden, Skandinavien und Kanada sowie seit 2015 auch in den USA. Dieses Know-how bringen die Experten nun in die weitere Entwicklung der Elektronischen FallAkte ein. Hierzu wird unter anderem eine enge Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik (ISST) aufgebaut.

Zur Pressemitteilung

Positive Bilanz

Elektronische Fallakte überzeugt Dortmunder Pädiater

Aachen/Dortmund, 27. Januar 2017.

Nach dem im März 2015 gestarteten Pilotprojekt zur Vernetzung von Praxen niedergelassener Kinderärzte mit der Klinikum Dortmund gGmbH über die Elektronische FallAkte (EFA) ziehen die Beteiligten eine erste positive Bilanz: 20 Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin aus zwölf Praxen sind dem Netzwerk angeschlossen und profitieren vom deutlich beschleunigten Datenaustausch mit dem Krankenhaus. Bis Ende 2016 sind gut 4.000 Dokumente – bislang ausschließlich Arztbriefe – via EFA-Netzwerk aus dem Dortmunder Klinikum an die Kinderarztpraxen geschickt worden. Die positiven Erfahrungen der Pädiater befeuern deren Wünsche nach dem Ausbau des Systems, das auch von Seiten des Dortmunder Klinikums als „effiziente Kommunikationsplattform der Telemedizin“ gelobt wird. Die kürzeren und weniger komplizierten Kommunikationswege erleichtern vor allem die Behandlung von Patienten mit komplexen Erkrankungen, da niedergelassene Ärzte besser auf die Dokumentation der mitbehandelnden Krankenhausärzte zugreifen können.

Zur Pressemitteilung

conhIT 2017

Elektronische Fallakte greift neue IHE-Profile auf

Aachen/Berlin, 11. April 2017.

Dank neuer IHE-Mechanismen können Nutzer der Elektronischen Fallakte (EFA) zukünftig Daten auch über mehrere EFA-Provider hinweg austauschen. Zusammen mit der neu eingeführten Unterstützung maschinenlesbarer Einwilligungen wird es für Krankenhäuser und Ärzte damit noch einfacher, die EFA umzusetzen und zu nutzen. Regionalen Gesundheitsnetzen ermöglicht die neue Lösung zur Vernetzung von EFA-Providern die Verteilung der Inhalte einzelner FallAkten in einer einfachen, logischen Stern-Topologie, die sehr flexibel mit bestehenden Lösungen der Industrie umsetzbar ist. Diese Weiterentwicklung präsentiert der Verein Elektronische FallAkte auf seinem Stand der conhIT – Connecting Healthcare IT, die vom 25. bis 27. April 2017 auf dem Berliner Messegelände stattfindet. Der EFA-Verein tritt damit bereits zum sechsten Mal auf Europas führender Veranstaltung für Gesundheits-IT auf. Der Verein präsentiert sich auf dem Stand der Fraunhofer-Institute FOKUS und ISST in Halle 4.2, Stand E-114.

Zur Pressemitteilung

EFA-Projectathon

Acht Teilnehmer EFA 2.0-zertifiziert

Aachen/Berlin, im Mai 2016.

Beim IHE-Connectathon im April dieses Jahres stellten sich acht Healthcare-IT-Hersteller aus Deutschland und Österreich dem EFA-Projectathon: Unter Regie des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) mussten die Systeme und Produkte anhand praxisrelevanter Testaufgaben ihre Interoperabilität unter Beweis stellen. Die Ergebnisse zeigten, dass sämtliche teilnehmenden Produkte und Systeme die EFA 2.0-Spezifikationen erfüllen: Der Informationsfluss läuft zwischen unterschiedlichen IT-Systemen verschiedener Hersteller reibungslos. Mit standardisierten EFA-Schnittstellen stehen Kooperationen über Einrichtungs- und Sektorgrenzen hinweg auf solider technischer Basis. Bei ihren IT-Investitionen können sich IT-Verantwortliche im Gesundheitswesen und niedergelassene Ärzte an dem vom EFA-Verein ausgestellten Konformitätsnachweis orientieren.

NACH OBEN