„FallAkte Plus“ inside – EFA ebnet Weg zu ersten von Patienten abrufbaren, elektronischen Gesundheitsakten

Vom 18. bis 21. November stellt der Verein Elektronische FallAkte (EFA) auf der diesjährigen MEDICA in Düsseldorf (Halle 13, Standnummer E80) Lösungen vor, mit denen Patienten über eine App ihre von niedergelassenen Ärzten oder Krankenhäusern gespeicherten Daten mit denen ihrer Krankenkassen verbinden können.

Aachen/Düsseldorf

Der Verein Elektronische FallAkte gehört zu den Pionieren bei der Entwicklung elektronischer Zusammenarbeitsplattformen. In einer ersten Stufe ging es darum, eine Lösung für die sichere Arzt-zu-Arzt-Kommunikation mit zertifiziertem Datenschutz zu entwickeln. Dies ist mit der TÜV-geprüften „FallAkte Plus“ gelungen. Sie unterstützt die IHE-konforme Spezifikation EFA 2.0. Betreiber ist die Healthcare IT Solutions GmbH, eine 100 prozentige Tochtergesellschaft der Uniklinik RWTH Aachen.

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Als erste Lösung ihrer Art steht die EFA 2.0-Fallakte im TI-Bestätigungsverfahren

Die Healthcare IT Solutions GmbH (HITS) ist das erste Unternehmen, das im Juni 2019 eine von ihr entwickelte elektronische Fallakte bei der gematik – Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH – für ein Telematikinfrastruktur (TI)-Bestätigungsverfahren eingereicht hat. Bei der Lösung handelt es sich um die „FallAkte Plus“, die hauptsächlich in Nordrhein-Westfalen im Einsatz ist. Basis dafür ist die Fallaktenspezifikation 2.0 (EFA 2.0).

Aachen/Berlin, 14. August

Ziel des Antragstellers ist, dass Anwender der „FallAkte Plus“ künftig die von der gematik betriebenen zentralen Dienste der TI nutzen können. Auf diese Weise werden sich Krankenhäuser und Praxen gegenüber der von der HITS entwickelten Fallakte mit ihrem jeweiligen elektronischen Praxisausweis (Security Module Card-Betriebsstätte, kurz SMC-B) authentifizieren können.

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Vorstandssitzung des Vereins Elektronische FallAkte bei der SoCura

Der Verein Elektronische FallAkte arbeitet an der Entwicklung einer elektronischen Lösung für den reibungslosen Informationsfluss in Behandlungsprozessen. Am Montag, den 11. März 2019, fand in den Tagungsräumen der SoCura die turnusmäßige Vorstandssitzung des Vereins statt. Die Themen auf der Agenda: die Vorbereitung des Messeauftritts bei der DMEA 2019 sowie die durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) angestrebte Definition eines Standards für arztgeführte Patientenakten.

Köln/Aachen 14. März 2019

Bei der DMEA (9. bis11. April in Berlin) werden der Verein Elektronische FallAkte und sein Kooperationspartner Fraunhofer Institut für Software und Systemtechnik mit einem Gemeinschaftsstand (Halle 2.2, Standnummer D-103) vertreten sein. Am zweiten Messetag finden zudem zwei Veranstaltungen statt, in deren Mittepunkt das Potenzial der Elektronischen FallAkte steht. Den Beginn macht der Talk „Die Elektronische Fallakte – Arztgeführter Datenaustausch im Aktendschungel“, der am 10. April 2019 von 15.45 bis 16.45 Uhr in der Hub 2, Halle 2.2 stattfindet Daran schließt sich um 17 Uhr eine einstündige Spezialführung an, bei der Interessierte – etwa Vertreter von Ärztenetzwerken und Kliniken – Messepartner kennenlernen, die bereits den EFA-Standard anwenden.

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DMEA 2019 – die alte conhIT mit starker Präsenz des Elektronische Fallakte e.V.

Elektronische Gesundheitsakten (EGA) und Elektronische Patientenakten (EPA) sind aktuell heiß diskutierte Themen. Sie ermöglichen es den Menschen, ihre Gesundheitsdaten sicher zu speichern, zu pflegen und auszutauschen. In dieser Diskussion bleiben jedoch die Bedarfe einer Gruppe auf der Strecke: Die Leistungserbringer.

Berlin/Aachen, April 2019

Leistungserbringer wie Krankenhäuser oder niedergelassene Ärzte benötigen zur Diagnostik und Therapie qualitätsgesicherte, vollständige Informationen. Gerade dies ist jedoch durch EGA und EPA nicht garantiert, bestimmt der Patient doch maßgeblich, welche Daten zur Behandlung zur Verfügung gestellt werden. Nicht ohne Grund heben deshalb DKG und KBV an dieser Stelle die Hand, um auf die Notwendigkeit einer arztzentrierten Zusammenführung von medizinisch relevanten, qualitätsgesicherten Informationen hinzuweisen. Die Elektronische Fallakte (EFA) ist hierbei ein schon heute von einer Vielzahl von Industrieunternehmen unterstütztes Verfahren, welches jedoch nicht im Wettbewerb zu EGA oder EPA steht. Ziel der EFA ist es, ein Ökosystem für einen patienten- wie auch arztzentrierten Datenaustausch aufzubauen.

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Verein Elektronische FallAkte trauert um Vorstandsmitglied

Uwe Pöttgen, langjähriges Vorstandsmitglied des Vereins Elektronische FallAkte (EFA) ist am 31.Mai überraschend verstorben. Der 51-Jährige hat den Verein seit dessen Gründung begleitet und durch seinen Sachverstand mit geprägt.

Aachen 13. Juni 2018

„Der Tod von Uwe Pöttgen ist ein großer Verlust für alle, die so intensiv wie er am Ziel eines datenschutzgerechten Austausch von medizinischen Informationen über die Grenzen von Sektor- und Einrichtungen hinweg gearbeitet haben“, sagt EFA-Vorsitzender Volker Lowitsch. Der Verstorbene war Gündungsmitglied des Vereins und seit Anbeginn Mitglied des Vorstands, so dass er 15 Jahre dessen Geschicke prägte.

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