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  eFA - elektronische FallAkte

Veranstaltungen

 

Aus der eFA-Initiative heraus finden in unregelmäßigen Abständen Veranstaltungen zu verschiedenen Themen rund um die FallAkte und ihre Nutzung in medizinischen Szenarien und ihre Einbettung in die IT-Infrastruktur von Kliniken statt. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu geplanten Veranstaltungen sowie Materialien aus vergangenen Veranstaltungen.

eFA auf der conhIT 2010

Abgeschlossene Veranstaltungen:

eFA auf der Medica 2009
eFA-Connectathon 2008
eFA-Informationstag für Kliniken
eFA-Workshop auf der conhIT 2008
2. Workshop »Identity und Access Management im Krankenhaus«
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eFA auf der conhIT 2010

Berlin
20.-22.04.2010

 

Im Rahmen der conhIT 2010 ist die elektronische Fallakte mit zwei Veranstaltungen vertreten.

Zum Ersten findet am Stand des Fraunhofer ISST eine Vorstellung des Exponats zur eFA-unterstützten Kommunikations zwischen Krankenhäusern statt. Dieses verknüpft live auf der Messe die Stände des Fraunhofer ISST und des Asklepios Future Hospital (Halle 2.2, Stand D-122).

20.4.2010 13:45-14:30 Uhr, Halle 2.2, Stand B-103

  • Volker Lowitsch (UK Aachen): Der eFA-Verein wächst
  • Uwe Pöttgen (Asklepios): Nutzen der eFA für Asklepios
  • Jan Neuhaus (Fraunhofer ISST): Vorstellung des Exponats

Es wird auch Zeit für Fragen sein.

Sollten Sie das Exponat persönlich ausprobieren wollen, sollten Sie eine KVK oder eGK mitbringen.

Zum Zweiten gibt es eine Session im Kongress, in der mehrere Vorträge das Thema eFA ansprechen: Session 7 – Kooperation und Vernetzung von Gesundheitsdienstleistern – Erfolgsfaktor Informationstechnologie

21.4.2010 11:30-13:00 Uhr, Saal 1, Moderation Volker Lowitsch und Dr. Dominik Deimel

  • Gerald Götz (Sana): Ohne effiziente Kommunikationsplattform keine wirtschaftlichen Behandlungskooperationen
  • Rainer Beckers (ZTG): Wirtschaftliche Behandlungskooperation mit der elektronischen FallAkte - eine Untersuchung in den Gesundheitsclustern Köln und Aachen
  • Prof. Dr. Thomas Wolf (MainArzt GmbH & Co. KG): Controlling als Grundvorraussetzung von Managebarkeit und Verbindlichkeit von Ärztenetzen
  • Podiumsdiskussion mit:
    • Andreas Lange (VHitG)
    • Dr. Klaus Heidelberg (proDIAKO)
    • den Vortragenden

Des weiteren können auf den Ständen des Fraunofer ISST, der ZTG (Halle 2.2, Stand C-108) und von diversen Herstellern Fragen zur Fallakte gestellt werden.

eFA auf der Medica 2009

eFA Connectathon
 

Die Medica findet vom 18. bis 21. November 2009 auf dem Düsseldorfer Messegelände statt. Viele der Industriepartner werden ihre eFA-Lösung dort präsentieren, die meisten davon in Halle 16.

Am Eröffnungstag findet auf dem Landesstand NRW ein Themenabend Gesundheit statt. Direkt nach der offiziellen Rede durch Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann wird der eFA-Verein eine Podiumsdiskussion zum Thema »Innovationsmotor elektronische FallAkte« veranstalten. Der Journalist Hans-Peter Bröckerhoff spricht mit:

  • Corina Scheiter, Mitarbeiterin des Bayerischen Landesbeauftragten für den Datenschutz
  • Dr. Winfried Seibert, Städtische Kliniken München
  • MR Mathias Redders, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, NRW
  • M.P.H., M.A. Rainer Beckers, Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH
  • Dr. Manfred Klemm, Vorstand Gesundheitsverbund West eG
  • Andreas Lange, Vorstand des VHitG
  • Volker Lowitsch, Vorstand des Vereins elektronische FallAkte e.V., IT-Leiter UK Aachen

Zeit und Ort: 18. November 2009, 16.30 Uhr, Halle 03 / D91

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eFA Connectathon

 

Am 3. Dezember 2008 stellten Siemens, iSOFT und ISPRO erstmals ihre eFA-konformen Anwendungen im Rahmen der Live-Demonstration »eFA Connectathon« vor. Nach dem Vorbild eines »IHE Connectathons« wurde in verschiedenen Test-Szenarien gezeigt, wie sich die Daten zum Krankheitsverlauf zwischen den unterschiedlichen Systemen über die eFA-Schnittstellen live austauschen lassen.

Vor rund drei Jahren ist das Konsortium elektronische FallAkte (eFA) zum ersten Mal angetreten, um Kliniken und niedergelassenen ärzten den sicheren Austausch erforderlicher Behandlungsinformationen über unterschiedliche IT-Systeme hinweg zu ermöglichen. Die Behandelnden sollen so in der Lage sein, einen rein elektronisch Zugang zum Verlauf eines gesamten Krankheitsfalles zu erlangen. Die unter Mitwirkung des Fraunhofer ISST erstellte Spezifikation eFA Version 1.2 ist der nunmehr gültige Stand der Technologie und bildet die Basis für die industrielle Produktentwicklung der nächsten Jahre.

Datum:
3. Dezember 2008

Zeit:
Pressedemonstration und -konferenz: 10.30 Uhr
Demonstration für IT-Verantwortliche: 15.00 Uhr

Ort:
Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, Steinplatz 2, 10623 Berlin

Ablauf:
UhrzeitProgramm
10.30Live-Demonstration für Journalisten
11.00Pressekonferenz mit:
  • Dr. Peter Heil, Geschäftsverantwortlicher eHealth / Health Information Exchange, Siemens Healthcare
  • Peter Herrmann, Managing Director iSOFT Health
  • Dr. med. Silke Haferkamp, Universitätsklinikum Aachen
  • Michael Franz, Geschäftsführer der ISPro GmbH
  • Dr. Jörg Caumanns, Abteilungsleiter Sichere Business-IT-Infrastrukturen (SBI), Fraunhofer ISST
12.00Anschließender Imbiss und Austausch
15.00Live-Demonstration »eFA Connectathon«
16.00Anschließender Imbiss und Austausch

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eFA-Informationstag für Kliniken

Berlin
19.06.2008

 

Das bestehende Konsortium gab interessierten Kliniken die Gelegenheit, sich im Detail über das Projekt zu informieren. Dazu wurden insbesondere die Anwendungsfälle der laufenden Piloten vorgestellt. Es waren Projektbeteiligte von allen Partnern anwesend sein und der Schwerpunkt der Veranstaltung war weniger die Technik als der Nutzen der eFA-Spezifikation und der Initiative.

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eFA Workshop
auf der conhIT 2008

Berlin
8. - 10.04.2008

  Im Rahmen der conhIT 2008 veranstalteten das Fraunhofer ISST und die Deutsche Krankenhausgesellschaft einen Workshop zur elektronischen FallAkte. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen standen Erfahrungsberichte von ärzten aus den an der eFA-Initiative beteiligten Kliniken.
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2. Workshop
»Identity und Access Management im Krankenhaus«

München
07.04.2008

  Die Umsetzung von Telematikanwendungen (z. B. elektronische Einweisung) und FallAkten kann im Krankenhaus durch die Nutzung eines Identity und Access Management (I&AM) erheblich vereinfacht werden. Durch Einsatz eines I&AM können Autorisierungen in zwei Granularitätsstufen verwaltet und durchgesetzt werden:
  1. gegenüber der Telematik-Infrastruktur oder Mehrwertanwendungen wie der FallAkte tritt das Krankenhaus als Organisation auf und wird technisch vom Patienten auch auf dieser Ebene zur Nutzung benötigter Daten berechtigt.
  2. Innerhalb des Krankenhauses stellt das I&AM sicher, dass nur in die Behandlung eingebundene bzw. aus der Arbeitsorganisation heraus berechtigte Personen die Berechtigung der Organisation in Anspruch nehmen können und dass alle Zugriffe den Vorgaben entsprechend protokolliert werden.
Auf dem am 7. März von Fraunhofer ISST, DKG und Siemens gemeinsam durchgeführten Workshop wurden verschiedene Apekte der Einbindung eines I&AM in die Krankenhaus-IT mit besonderem Blick auf die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte diskutiert:

T. Mahr (Siemens): Einleitung

G. Götz (Sana Kliniken): Keynote

Block 1: Motivation und übersicht

Block 2: Integration

Block 3: I&AM in der Praxis

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