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Zwei Anwendungsszenarien:
1. Kooperation UKA / SAH
Ein Patient wird in der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie des SAH mit kardiologischer Symptomatik aufgenommen. Teil der üblichen Diagnostik ist bei entsprechender Symptomatik eine „Herzkatherteruntersuchung“. Bei möglicher Indikation einer Bypass-Operation o. ä. wird bei Bedarf eine Zweitmeinung in der Klinik für Thorax-, Herz-, und Gefäßchirurgie des UKA eingeholt, und der Patient dann ggf. ins UKA zur Operation überwiesen. Die weitere Behandlung des Patienten falls notwendig erfolgt häufig wieder im SAH.
Über die eFA wird die Behandlungskooperation wie folgt unterstützt:
Bei Anforderung einer Zweitmeinung werden den Ärzten im UKA über die eFA in Kombination mit dem TelePACS des UKA die Bilder der HK-Untersuchung sowie der zugehörige Befund aus dem SAH zur Verfügung gestellt.
Erfolgt eine OP im UKA, so wird die eFA um den zugehörigen OP-Bericht sowie den Entlassbrief des Patienten ergänzt, die nun dem SAH für die weitere Behandlung des Patienten zur Verfügung stehen.
2. Kooperation UKA / Schwertbad Aachen
Als Rehabilitationsklinik übernimmt das Schwertbad viele Patienten des UKA nach neurochirurgischen, unfallchirurgischen oder orthopädischen Informationen.
Über das Kommunikationsmedium eFA wird den Ärtzen im Schwertbad Operationsbericht und Entlassbrief des UKA unmittelbar nach Fertigstellung elektronisch zur Verfügung gestellt.
Technische Umsetzung
iSOFT stellt eine eFA-Coreengine nach Spezifikation 1.2 zur Verfügung, die in das KIS Lorenzo integriert ist. Der Security Layer wird hierbei über Microsoft ADFS realisiert.
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